TERMINE

 

 

Montag 14.5.2012 10:00 Uhr Besuch in den Lebenshilfe Werk-

stätten Bad Kreuznach

 

Donnerstag 17.5.2012 11:00 Uhr Eröffnung Mädchen Hockey Turnier Salinental Bad Kreuznach

 

 

 

 


Zitat der Woche:

Lachfalten sind keine Falten,
sondern nur ein Zeichen dafür,
dass der Mensch in seinem Leben glücklich war.

Sylvia Tubbesing


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Dafür stehe ich

 

 

 

 

Politik heißt für mich, etwas für die Menschen tun. Und zwar nicht nur in der Parteipolitik – Politik wird auch in Vereinen, Verbänden und Initiativen gemacht. Und das tue ich seit 20 Jahren. Einfach, weil ich etwas verändern will. Es ist für mich selbstverständlich, mit anzupacken. Durch das ehrenamtliche Engagement bin ich auch immer mehr zu dem gekommen, was man unter „richtiger“ Politik versteht. Weil ich meine Erfahrungen dort einbringen will und Rahmenbedingungen mit gestalten möchte – damit es am Ende bei der Politik wirklich um das geht, was es soll: um die Menschen!

Kinder liegen mir dabei besonders am Herzen. Denn nur, wenn wir in die Zukunft unserer Kinder investieren, sind wir auch zukunftsfähig.

Der demographische Wandel, die Unterjüngung der Gesellschaft und der Bevölkerungsrückgang gerdae imländlichen Raum sind in kommenden Jahren große Herausforderungen. Ohne den Zusammenhalt der Generationen, ehrenamtliches Engagement und Eigenverantwortung geht es nicht.

Familienpolitik ist für mich mehr als Kinderbetreuungs- und Infrastrukturpolitik. Familienpolitik muss ganzheitlich angelegt sein.

 

Kinderlachen ist Zukunftsmusik

Unser Land befindet sich in einem großen demographischen Wandel. Es werde immer weniger Kinder geboren – im Durchschnitt 1,3 pro Frau-  gleichzeitig werden die Menschen dank des medizinischen Fortschritts immer älter. Jede Kindergeneration ist um 1/3 kleiner als ihre Elterngeneration. Diese Entwicklung lässt sich nicht mehr aufhalten, denn wo es zu wenig potentielle Eltern gibt, gibt es selbstverständlich auch zu wenig Kinder. Aber wir können und müssen zwei Dinge tun:

Wir müssen jungen Familien wieder Lust auf Kinder machen. Dazu gehört zum einen, die Rahmenbedingungen in Bezug auf bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf  zu schaffen. Gleichzeitig müssen wir eine Willkommenskultur für Familien schaffen    

liegt Kinderlachen nach Flugzeug- und Autolärm auf Platz drei. In den Medien erfahre ich täglich, welche Nachteile mir meine vier Kinder bringen. Von dem Glück, das sie bedeuten, lese ich so gut wie nie etwas. Deshalb möchte ich die Werbetrommel für die Familie rühren. Sagen, daß das Leben gerade mit Kindern herrlich ist.

Kinderlachen ist Zukunftsmusik – dafür möchte ich kämpfen.

 Dafür setze ich mich ein:

 

  • Kostenloser Besuch des Kindergartens

 

  • Ausbau von ortsnahen Ganztags-Betreuungsangeboten

 

  • mehr Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren – jedoch altersgerecht

 

  • Förderung von Tagesmüttern

Familienfreundlichkeit ist Standortfaktor

Unsere Gesellschaft schrumpft – und das heißt konkret auch unsere Dörfer und Städte.

Gerade die kleineren Gemeinden in unserer Region werden das in den nächsten Jahren zu spüren bekommen.

Junge Familien bevorzugen den ländlichen Raum. Aber bei der Wahl des Wohnortes spielt die Infrastruktur und die Familienfreundlichkeit eine entscheidende Rolle. Orte, in denen sich Familien gut aufgehoben fühlen, werden auch in Zukunft weniger Probleme haben. In anderen wird der demographische Wandel viel stärker zu spüren sein. Hier wird der Anteil der Senioren in den nächsten Jahren immer weiter zunehmen.

 

Senioren sind das Fundament unserer Gesellschaft

Auch diese Dörfer brauchen eine Zukunft. Wir müssen den Menschen, die unser Land aufgebaut haben, noch mehr als bisher gerecht werden. Gerade auf dem Land  ist es aber als älterer Mensch besonders schwer.  Deshalb möchte ich mich – im Interesse aller Generationen – dafür einsetzen, dass unsere Infrastruktur in den nächsten Jahren der Bevölkerungs-struktur angepasst wird. Denn nur das sichert die Lebensqualität!

 

 

 

Dafür setze ich mich ein:

 

  • eine gute Busverbindung auch in kleinere Dörfer

 

  •  Ausbau von Wanderwegen

 

  • barrierefreie Gehwege in den Dörfern

 

  • eine Gesundheitsreform, die Ärzte motiviert, Hausarztpraxen in den Dörfern am Leben zu erhalten

 

  • mehr Eigenverantwortung der Dörfer, um eigene Zukunftsprojekte umzusetzen

Auf Senioren können wir bauen

Ich erlebe Senioren meistens sehr aktiv. Gerade in Zeiten knapper Kassen sind wir sehr auf  ehrenamtliches Engagement angewiesen – und da möchte ich die Senioren noch mehr als bisher motivieren. Denn wir brauchen sie!

Ob bei „Alt hilft Jung“, wo ältere Menschen beispielsweise Hausaufgabenbetreuung übernehmen und Aktionen wie Vorlesesstunden oder Bastel – und  Handwerker-nachmittage veranstalten, bei Initiativen zur Dorfverschönerung oder als Besuchsdienst bei kranken Mitbürgern – auf die Senioren können und müssen wir bauen!